Tiere lassen sich, wie für das alte China behauptet wurde, auch „wie folgt gruppieren: a) Tiere, die dem Kaiser gehören, b) einbalsamierte Tiere, c) gezähmte, d) Milchschweine, e) Sirenen, f) Fabeltiere, g) herrenlose Hunde, h) in diese Gruppierung gehörige, i) die sich wie Tolle gebärden, k) die mit einem ganz feinen Pinsel aus Kamelhaar gezeichnet sind, l) und so weiter, m) die den Wasserkrug zerbrochen haben, n) die von weitem wie Fliegen aussehen«
Ersetzen Sie in dem Zitat „Tiere“ durch „Strategie“ und Sie bekommen eine Vorstellung von der nicht ganz kohärenten Begriffsverwendung von „Strategie“ in dem Diskurs der Ökonomie. Das ist zunächst nicht polemisch gemeint, denn die Ökonomie steht vor riesigen Problemen, wenn sie Handlungsanweisungen geben möchten; genau darauf läuft Strategieliteratur hinaus, auch und gerade im Ratgeberbereich. Das liegt an zweierlei Schwierigkeiten: erstens werden ökonomische Vorgänge von vielen Faktoren auf derart vielfältige Weise bestimmt, dass es vermessen wäre zu behaupten, man hätte auch nur einen annähernden Überblick darüber. Zweitens ist man mit dem konfrontiert, was Clausewitz in seinem Strategieentwurf „Friktion“ nennt: den vielen Unwägbarkeiten und dem Unberechenbaren; denn dass alles nach rein rationalen Gesichtspunkten organisiert ist und rein ohne Zufälle abläuft, darf man im ökonomischen Bereich sicher nicht voraussetzen.
Nein, wenn das obige Zitat in polemischer Absicht angeführt wurde, dann nicht wegen des mangelnden Überblicks, der eine Konstruktion einer anwendbaren Strategie schier unmöglich macht, sondern wegen der mangelnden Einsicht vieler Texte in diese Situation und dem entweder aus dieser Unkenntnis oder aus Zynismus entspringenden doktrinären Eifer, mit dem vermeintlich strategische allgemeingültige Lösungsansätze propagiert werden. Dies ist natürlich auch dem Verfasser des „Handbuchs der Strategien“ nicht entgangen:
„Doktrinäre Ansichten finden sich im Feld des strategischen Managements viele, da sich das Gebiet aufgrund seiner immensen Vielfalt nur sehr schwer empirisch erforschen lässt. Besonders die verschiedenen amerikanisch geprägten Denkansätze zur Wettbewerbsstrategie nehmen, vielleicht etwas überzeichnet dargestellt, den Charakter von ‚Glaubenskriegen‘ an.“ (S. 122-123)
Scheuss hat intuitiv eine Wirkung dieses Dogmatismus erkannt: je weniger sich die „Strategie“-konzepte auf einen schlüssigen begrifflichen und argumentativen Kontext beziehen können, desto mehr müssen sie auf nichtargumentatorische Mittel wie Agitation und rhetorische Aggressivität setzen:
„In der ‚reinen‘ Strategielehre werden die einen oder anderen Argumentationsscharmützel mit Vehemenz ausgefochten, um festzustellen, wer wohl ‚recht‘ hat. Doch all dies ist für den Praktiker, der vor strategischen Fragen und Entscheidungen steht, nicht besonders hilfreich. Es bestätigt, dass die Wissenschaft keine ‚generell‘ funktionierenden Strategien präsentieren kann, die in jeder Situation zum gewünschten Erfolg führen.“ (S. 153)
Und Scheuss hat ebenfalls damit recht, dass man sich im ökonomischen Diskurs und auch im „populärwissenschaftlichen“ kurzzeitig mit solchen Methoden durchsetzen mag, d. h. die entsprechenden Ratgeber werden zwar gekauft und eventuell gelesen, ja vielleicht ist der eine oder andere sogar kühn genug, die Rezepte anwenden zu wollen, aber funktionieren kann dies natürlich nicht. Gerade im Bereich der Strategie, und gerade in einigen (nicht allen!) Bereichen der Ökonomie, die als Nullsummensituationen beschrieben werden können, kann eine von allen gemeinsam angewendete Strategie nur eine suboptimale sein. Nimmt man zum Beispiel Ratgeber zum Thema Marketing: die vorgeschlagenen Rezepte können, wenn überhaupt, dann nur so lange funktionieren, wie sie nur von wenigen angewendet werden in einem Bereich, in dem es darum geht, sich von den Mitbewerbern möglichst stark abzugrenzen. Ähnlich sieht es in Bereichen wie Vermögensanlage usw. aus. Ein weiteres Problem ist die Unvergleichbarkeit von Situationen, die von einem Ratgeber gar nicht vorausgesehen und schon gar nicht thematisierbar sind. Ginge man auf alle Eventualitäten ein, wären die Lösungsvorschläge derart komplex und abstrakt, dass sie konkret kaum anwendbar wären. Anders ausgedrückt: Lösungsvorschläge, die erstens auf einem ungeklärten Strategiebegriff und zweitens auf einer starken Reduktion von Komplexität beruhen, müssen notwendigerweise an ihrer Anwendung scheitern:
„[…] wenn man bedenkt, wie ‚wolkenartig‘ der Begriff der ‚Strategie‘ definiert wird. Wir wissen zwar intuitiv, was eine Strategie ist, doch ‚griffig‘ fassen lässt sie sich nur schlecht. Jeder Autor hat hier seine eigene Definition zur Hand. Auch die Wissenschaft und die professionelle Beratung haben uneinheitliche Vorstellungen. Wenn man das Gebiet genauer durchforstet, so entdeckt man, dass man für viele strategische Empfehlungen im Nu ein Gegenrezept findet.“ (S. 363)
Das einzige Problem, das sich im Rahmen des Vorgehens von Scheuss stellt, lässt sich an diesen Sätzen ablesen: „Der Strategiebegriff wird heute (fast schon) inflationär genutzt. So entwickelt und verfolgt praktisch jeder organisatorische Bereich seine eigene ‚Funktionsstrategie‘. Man findet Marketingstrategien, Finanzstrategien, Forschungs- und Entwicklungsstrategien, Logistikstrategien oder Personalstrategien.“ (S. 36).
Man kann und will Scheuss nicht vorwerfen, er konstruiere keine Theorie der Strategie, denn das möchte er erklärtermaßen gar nicht. Man könnte ihn vielmehr als den Linné der ökonomischen Strategie bezeichnen: er katalogisiert viel und kategorisiert ein wenig. Dies hat aber nur dann Sinn, wenn sich das Katalogisierte kohärent auf den Begriff der Strategie beziehen lässt und diesen sozusagen induktiv bestimmen soll. Und hier liegt das Problem. Scheuss orientiert sich, wie man an seinem obigen Zitat sehen kann, nicht wie behauptet an Strategiebegriffen, sondern an Worten. Verständlicher ausgedrückt: nicht alles, was Strategie genannt wird, ist deshalb auch bereits Strategie.
Durch einen unreflektierten Sprachgebrauch wird so der Erklärungsbedarf durch den Strategiebegriff auf Sachverhalte ausgeweitet, die ihm sinnvollerweise nicht entsprechen können. Manchmal geht die Verschiebung so weit, dass der Strategiebegriff seine eigentliche Bedeutung verliert, und nur noch umgangssprachlich im Sinne von „Planung“ verwendet werden könnte. Als Beispiel könnte man hier den Hinweis von Scheuss anführen, Strategie lasse sich nicht auf Fragen von Interessenkonflikten bzw. Fragen der Interaktion beziehen, da sonst nicht erklärt werden könne, warum man das Wort zur Bezeichnung von so etwas wie Unternehmensleitlinien verwende, die sich nicht notwendigerweise auf Konkurrenzsituationen beziehen müssten. Hier wäre eventuell eine Darstellung der Begriffsgeschichte, der kulturgeschichtlichen Entwicklung und der außerdisziplinären Verwendungen angebracht gewesen, die gezeigt hätte, dass solche Wendungen wie „Die Strategie unseres Unternehmens…“ oder „Die Philosophie unseres Unternehmens…“ zwar üblich sind, aber die Wortwahl nicht sinnvoll ist und einfach nur der Unkenntnis derjenigen geschuldet ist, die solche Leitlinien formulieren, weshalb man getrost einen Großteil dessen, was „Strategie“ genannt wird, ignorieren kann, weil damit im besten Falle einfach nur „Plan“ oder „Absicht“ gemeint ist.
Umgekehrt ergibt sich ebenfalls ein Problem: jede ökonomische Forschungsrichtung schränkt den Strategiebegriff insofern ein, als sie ihn dem jeweiligen Interesse anpasst. In unserem Beispiel schränkt Michael E. Porter, wie die gesamte Harvard-Schule, den Strategiebegriff auf Fragen der Positionierung von Unternehmen ein. Natürlich ist es legitim, diese Frage unter Aspekten der Strategie zu stellen – aber man kann deshalb nur bedingt wieder den Schluss zurück auf den Strategiebegriff ziehen. Je mehr dieser speziellen Anwendungsgebiete ein elaborierter Strategiebegriff abdeckt, desto größer ist natürlich seine Erklärungskraft, aber er kann es nicht, möchte er nicht unterdeterminiert sein.
Letzten Endes rührt man hier an eine Frage der Strategie des Sprechens selbst, und zwar in Form dessen, was die Politik „Begriffe besetzen“ nennt und damit auf die Wittgensteinsche Sentenz abzielt: Die Bedeutung eines Begriffs besteht in seinem Gebrauch. Nun hat es sich im Diskurs der Ökonomie leider durchgesetzt, das Wort „Strategie“ überwiegend im umgangssprachlichen Sinn von „Planung“ zu verwenden. Es wäre wünschenswert, wenn der hilfreiche Band von Scheuss zu einer reflektierteren Begriffsverwendung unter Ökonomen beitragen würde.

Ralph Scheuss
Handbuch der Strategien. 220 Konzepte der weltbesten Vordenker
Campus 2008
Michael E. Porter
Wettbewerbsstrategie. Methoden zur Analyse von Branchen und Konkurrenten
11. Auflage, Campus 2008

Ursula Büttner
Weimar. Die überforderte Republik
Klett-Cotta 2008
Lothar Machtan
Die Abdankung
Propyläen 2008
Die sprachlose soziale Lebenswelt veranlasst und akzeptiert die Verbalisierungen der Ideologie, aber nicht umgekehrt: Eine Ideologie überzeugt nur Überzeugte. So Paul Veyne in seinem Buch, das ich an einer anderen Stelle schon zu würdigen versuchte. Ein Satz, der im Kontext der Christianisierung geschrieben wurde, im Kontext der Moderne allerdings von grundstürzender für viele unserer Überzeugungen ist. Denn wir glauben ja, dass Ideologie und Fanatismus selbst eine Gefahr sei. Sie ist mit Veyne gesehen viel größer, insofern sie in der Lebenswelt selbst schon bereit liegt. Es sind aber nicht allein die Ideologen, sondern auch die Beobachter der Gesellschaft, die in der zeitgenössischen Publizistik ihre Beobachtungen mitteilen. Allerdings gehören diese zu Verbalisierungen, denen nur ein Ausschnitt der sozialen Lebenswelt zustimmen mag.
Ursula Büttner hat ein höchst materialreiches und sehr gut lesbares Buch geschrieben, aus dem man unendlich viel lernen kann. Darf man aber von Büchern Sachen fordern, die diese einfach nicht hergeben? Ich frage mich zum Beispiel, ob es nicht auch Bestandteil einer Geschichte der Weimarer Republik sei, was diese selbst an politischen Analysen und gesellschaftlichen Beschreibungen hervorgebracht hat? Die fehlen in diesem umfangreichen Buch von Büttner. Natürlich nicht ganz. Aber doch fast ganz. Was ich damit meine?
Die Tragik der Weimarer Republik
Man stelle vor, man wollte Ihnen aus dem Leben eines Schriftstellers erzählen, dessen Tagebücher, Briefe und Werke aber an keiner Stelle hinzugezogen würden, ein Menschenleben also als komplett bewusstloses. So ist das hier ein wenig. Die Weimarer Republik als eine sich ihrer selbst vollkommen unbewußte Gesellschaft. Ist dagegen nicht gerade der öffentlich ausgetragene Streit über die Gesellschaft nicht geradezu ein Kennzeichen der Weimarer Zeit? Sind die Kräfte, die die Weimarer Republik überforderten nicht auch Kräfte gewesen, die sie interpretierten? Und besteht die Tragik des Untergangs der Weimarer Republik nicht darin, dass man ihn sehenden Auges auf sich zukommen sah? Als bedeutende politische Reihe erscheint zum Beispiel im Verlag Diederichs die Politische Bibliothek.
Warum aber schließen die Historiker dieses Auge, mit dem sich eine Gesellschaft selbst beobachtet? Sieht es unscharf? Ist es farbenblind? Oder würde der Bezug auf die Selbstdeutung der Weimarer Republik den Historiker auf bloßes Nachsprechen reduzieren? Ist dieses Auge ein blinder Fleck der Historiker? Oder wurde damals tatsächlich nur dummes Zeug geschrieben? Sind diese Selbstdeutungen alle nur Primärtexte und als solche in und mit ihrer Zeit unentwirrbar verwoben und daher unbrauchbar? Sind diese Texte in einer Vorstufe der wissenschaftlichen Aufarbeitung und Verarbeitung gleichsam schon im Buch, aber nur implizit?
Ist die Weimarer Republik ein Gegenstand, der gar nicht von 1918 – 1933 dauerte, sondern erst 2008 in einem Buch von Ursula Büttner entdeckt wird?
Nichts Neues über die Neue Sachlichkeit
Über die die Weimarer Zeit besonders charakterisierende „Neue Sachlichkeit“ schreibt Büttner im Untertitel des knapp vier Seiten umfassenden Artikels: „kritische Zeitbetrachtung und reaktionäre Gegenwehr“. Dann kommen Namen und Titel zur Sprache, die wir überall sonst auch lesen können. Würde man alles was man über diese Zeit weiß nur aus diesem einen Buch beziehen, müsste man glauben, dass die Menschen dieser Zeit auf eine gespenstische Art und Weise taub und blind für sich selbst, ihre Mitmenschen und die Gesellschaft waren, in der sie lebten. Wir wissen irgendwie, dass es so nicht war und doch ist dieses Buch nicht geeignet, uns vom Gegenteil zu überzeugen.
Einer der Effekte ist der: Wenn man Bücher aus dieser Zeit zur Hand nimmt, ist man wirklich und wahrhaftig verblüfft, wie weit diese Zeit sich selbst auf den Begriff zu bringen wußte. Dass sie also gerade nicht eine sprachlose soziale Lebenswelt sei, die erst der Arbeit der Historiker bedarf, die sie ausspricht.
Humor als Darstellungsform
Um näher zu erläutern, was ich meine, nehme ich mal ein Gegenbeispiel, das ich bei Lothar Machtan finde. Gegenüber Ursula Büttner kann hier weder von Materialreichtum noch von Lesbarkeit die Rede sein. Mit mehr Freude an der Skurrilität des Themas hätte das ein schönes Kabinettstückchen werden können. Aber Machtan erklärt lieber, „warum alles so kam“, statt auch den in der Geschichte verborgenen Humor zu nutzen. Dass er diesen nicht deutlich genug sieht, zeigt und nutzt, sollte vielleicht einmal als schwerer Darstellungsfehler innerhalb der Historiker sanktioniert werden.
An einem Punkt aber macht er es dann doch anders als die Zunft. Er schreibt: „Je mehr die Fürsten mediale Interessen berücksichtigten, desto größer wurde die Gefahr, ihre Reputation an ebendiese Medien zu binden – und sie gegebenenfalls auch zu verlieren. Ihr Problem war, dass sie diese Dynamik der massenmedialen Nebenwirkungen in den unterschiedlichen Öffentlichkeiten nicht einmal im Ansatz reflektierten.“ Diese Reflektion blieb nach Quellenlage bei Machtan also aus. Und es ist nicht der Historiker, der diese Reflexion anstellt. So ist folgendes im Vorwärts von 1914 zu lesen und Machtan enthält uns das glücklicherweise nicht vor:
„In der dummen Sucht, dem beglückten Bürgerauge auch nur ja jede Position der Herrscher aufzudecken, vergaß der Mann an der Kurbel oft genug, dass auch in den höchsten Sphären Schönheitsfehler zu Hause sind, und dass zwar der Filmfabrikant, aber nicht sein Apparat an loyaler Gesinnung zu leiden hat.“ Folglich „durchbraust stürmische Heiterkeit das Haus, wenn ein alter Knacker Treppen herunterwackelt, und wenn seine irdische Erscheinung so in recht possierlichem Gegensatz zu seiner himmlischen und göttlichen Mission hienieden steht. Sind sie nicht zum Nachdenklichwerden, diese Könige im Kino?“
Die theoretische Grundlage für das, was Machtan in seinem Buch schildert, haben wir im Grunde schon von Paul Veyne gehört. Im November 1918 kam es zu einer fast widerstands- und geräuschlosen Abdankung der gekrönten Häupter. Die Lebenswelt forderte Neues. Eine Ideologie überzeugt nur Überzeugte und eine Abdankung kann so etwas werden, wie die Schließung einer Gaststätte aus Altergründen.

Paul Veyne
Als unsere Welt christlich wurde
C.H. Beck 2008
Die viel beschworenen christlichen Wurzeln Europas, in Europadebatten reichlich bemüht, nie jedoch ernsthaft ausgegraben, kann Paul Veyne nicht erkennen. Eher schon wurzelt das Christentum in den europäischen Institutionen. Denn religiöse Merkmale sind viel weniger bedeutsam zur Charakterisierung unserer modernen Zivilisation als zum Beispiel rechtspolitische. Ein ziemlich ernüchternder Befund für die, die die Zugänge nach Europa mit einem neuen Lettner abzuriegeln trachten. Mit einem einzigen Satz von Paul Veyne lässt sich diese Debatte fast aushebeln: Wir bewohnen alle ein altes Haus, aber die wenigsten von uns teilen die Überzeugungen und Verhaltensweisen der früheren Bewohner.
Paul Veyne spricht in seinem Buch nicht nur mit uns, was die wenigsten Gelehrten verstehen. Er macht mehr, er lässt uns selbst zu Wort kommen. Irgendwie immer so, als hätten wir gerade zuviel Karlheinz Deschner gelesen, der auch gerne entlarvend schreibt, der hinter die Kulissen späht und überall auf bloß machtpolitischen Zynismus stößt. Genauso lässt uns Paul Veyne zu Wort kommen. Statt Interessen aber deckt er Strukturen auf. Man könnte sagen, er holt uns ab. Während wir jedoch den Bus erwarteten, fährt Veyne mit uns U-Bahn.
Nachtrag vom 02.03.2009 zur einer Rezension von Als unsere Welt christlich wurde von Ute Eisinger:
Bei Sachbüchern ist es eine besonders seltene Erfahrung, dass man glaubt, man habe ganz verschiedene Bücher gelesen. Eine Rezensentin von literaturkritik.de schreibt: Besser ist es, zu Arnulf Zitelmanns „Geschichte der Christen“, einem Sachbuch für die Jugend, zu greifen. So ehrenvoll der Hinweis auf das „Sachbuch für die Jugend“ sein mag – scheint es doch ein Buch zu sein, welches die Rezensentin gelesen hat – ist diese Rezension doch selten wirr und holprig. Nachzulesen ist der Text von Ute Eisinger hier unter literaturkritik.de.